Software Factory GmbH - Web-Seminar MES im FOKUS

Title
Direkt zum Seiteninhalt





Software Factory GmbH
MES - next generation: Effizienz braucht mehr Transparenz in der Produktion
Zu den Herausforderungen aus kürzeren Produktionszyklen, höherer Flexibilität, Variantenvielfalt und schnelleren Reaktionszeiten auf sich ändernde Kundenanforderungen kommen aktuell Lieferengpässe und damit verbundener höherer Kostendruck sowie geforderte höhere Nachhaltigkeit und notwendige höhere Energieeffizienz.
 
Erhöhte Anforderungen an die Transparenz in der Produktion
Neben den klassischen Punkten wie Auftragsdurchsetzung und Erfassung von fertigen Arbeitsgängen und Aufträgen (Betriebsdatenerfassung) werden heute weitaus höhere Anforderungen an die Transparenz in der Produktion gestellt. Auch die klassische Maschinendatenerfassung, die eigentlich nur eine Zustandserfassung ist, reicht heute nicht mehr aus.


Notwendige Maßnahmen zur
 
  • Steigerung der Verfügbarkeit
  • Steigerung der Leistung
  • Steigerung der Qualität
     
ergeben notwendige Umplanungen auf Arbeitsgangebene. Dazu ist eine ganzheitliche Optimierung notwendig.

Es ist notwendig, Aufträge arbeitsganggenau umplanen zu können. Dies setzt eine entsprechende möglichst automatische Rückmeldung voraus. Zudem sind Informationen über Material und Bestände innerhalb der Produktion von unschätzbarer Bedeutung, um flexibel und zeitnah auf Änderungen reagieren zu können. Immer höhere Anforderungen werden auch an die Nachverfolgbarkeit von Produkten und ihre zugehörigen Prozessdaten gestellt. Waren es in der Vergangenheit nur regulierte Produkte (Medizin, Automotive) so nutzen immer mehr Firmen die genaue Aufzeichnung der Prozessdaten eines jeden produzierten Produktes, um leichter und vor allem schneller Rückschlüsse zu Problemen bei der Qualität ziehen zu können. Die höhere Transparenz ist dabei auch für den eigentlichen Produktionsprozess gefordert. Ein detailliertes Condition Monitoring erlaubt es zum einen gezielter die vorgegebenen Qualitätsanforderungen zu erfüllen. Zum anderen ist es eine notwendige Grundlage, um gewisse Ereignisse vorher zu sagen. Sei es für Predictive Quality oder Predictive Maintenance. Nicht zu Letzt ist auch das Energiemanagement zu nennen. Hier sind zusätzliche Informationen notwendig um entsprechende Maßnahmen durchzuführen. Damit die Produktion trotz notwendiger Maßnahmen zu Qualitäts-, Maintenance- und Energiemanagement reibungsfrei produzieren kann und die Termin- und Mengentreue sichergestellt ist, müssen diese Maßnahmen zusammen mit den Aufträgen und Arbeitsgängen geplant und bei Bedarf in Echtzeit umgeplant werden.
 
Heute gibt es nur punktuelle Transparenz
Heute vorliegende typische Infrastrukturen und Applikationslandschaften erlauben keine ganzheitliche Optimierung der Produktion:
 
  • Evtl. ERP, MES mit BDE evtl. MDE
  • Teilweise integrierte Q-Auswertungen
  • Sehr viele Excellisten und Excelauswertungen
  • Evtl. vereinzelte an die Produktion angeschlossene Insellösungen für spezifische Aufgaben


Selbst individuell umgesetzte und an die Produktion angeschlossene Lösungen erhöhen zwar die Zuverlässigkeit jeder einzelnen Lösung, steigern aber gleichzeitig die Komplexität von Auswertungen und vor allem der Wartung der einzelnen Lösungen. Eine ganzheitliche Optimierung ist zudem immer noch nicht möglich.


 
Ganzheitliche Integration erhöht die Transparenz und erlaubt die ganzheitliche Optimierung
Eine integrierte Architektur erlaubt die ganzheitliche Optimierung und kann somit alle Maßnahmen zur Steigerung von Qualität, Durchsatz und Verfügbarkeit im Kontext ein- und umplanen. Es stehen immer alle notwendigen Daten zur Verfügung und werden als relevante Informationen berücksichtigt.


 
Es werden einzelne standardisierte, wenn nötig individuell angepasste Apps auf eine gemeinsame Basis gebracht.

  • Auftragsmanagement
  • Ressourcenmanagement (Maschinen, Werkzeuge, Skills)
  • Wartungsplanung
  • Zeitreihenmonitoring
  • SPC-Monitoring
  • OEE-Auswertungen
  • Alarm- und Fehlerauswertung
  • Werker Assistenz und Rückmeldung
  • Track & Trace von Produkten
  • Prozessverriegelung bei Abhängigkeiten
  • Know-How Konservierung mit Augmented Reality
 
Diese Plattform besteht aus einem Verbindungslayer, der eine einfachere Verbindung zu allen technischen Prozessen erlaubt. Kern dieses Layers ist die Software Kepware, die bereits seit 1995 im Markt vorhanden ist und zur Anbindung von Automatisierung (OT-IT) dient. Auf dieser aufbauend wird die eine Integrationsebene erstellt, in der alle notwendigen Elemente der Produktion (Maschinen, Werkzeuge, Skills, Hilfsmittel, …) abgebildet werden (Erstellung eines Digitalen Zwillings), auf welche auch aus IT-Sicht zugegriffen werden kann. Diese Ebene wird mit Hilfe von ThingWorx einer Industrial IoT (IIoT) Plattform mit den Standardelementen der Plattform durch Konfiguration aufgebaut.
Dr. Andreas Gallasch
CEO



Kontakt:
Weitere Informationen: www.sf.com
Software Factory: 30 Jahre SF. 30 Jahre Innovation. 30 Jahre Kundenzufriedenheit.
Software Factory optimiert seit 30 Jahren mit maßgeschneiderten ON TOP-Lösungen die horizontale Datenintegration entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ganz im Zeichen von Industrie 4.0, Smart Production, Mechatronik, Internet of Things ist Software Factory Ihr Partner für die digitale Transformation.


Zurück zum Seiteninhalt